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Der Vorstand des Kunstfördervereins wünscht allen eine schöne Weihnachtszeit, einen guten Start ins neue Jahr und freut sich auf viele Gäste bei den Ausstellungen 2022.
Beginnen werden wir mit Werken von Claudia Hauptmann. Die Vernissage ist für den 30. Januar 2022 geplant.

Der Eintritt ist wie immer frei. Zur Zeit gilt bis auf weiteres: 2G+

Nächste Ausstellung: "Claudia Hauptmann"

Claudia Hauptmann

30.01. – 27.02.2022 – VERNISSAGE AM 30.01.2022 UM 11Uhr ODER ALS VIRTUELLER RUNDGANG AUF UNSEREM YOUTUBE-CHANNEL

Claudia Hauptmann wurde 1966 in Eisenach geboren. Nach dem Besuch der Abendakademie der HGB Leipzig studierte sie an der Hochschule für Kunst und Design Halle, Burg Giebichenstein Malerei bei Gudrun Brüne, deren Meisterschülerin sie nach dem Erhalt des Diploms 1995 wurde. Die Malerin kann seither auf verschiedene Wirkungsstätten und zahlreiche Ausstellungen in ganz Deutschland verweisen. Viele ihrer Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen und in öffentlichem Besitz. Aufträge und Studienreisen führten sie nach Norwegen, Italien und Griechenland. Gefördert durch die Sparkassenstiftung Uecker-Randow malte sie 2001-2002 den Gartensaal des Herrenhauses Heinrichsruh (Sitz des Vorpommerschen Künstlerhauses e.V.) aus. 2004 erhielt sie den Kunstpreis des Europäischen Frauenforums und ein Arbeitsstipendium in Süddeutschland. Beauftragt durch die Stiftung FUX widmete sich die Künstlerin in den Jahren 2015-2017 hauptsächlich der Ausmalung des ehemaligen Jägerzimmers im Schöninger Elmhaus. Ihr Atelier betreibt sie seit 2006 in Berlin Kreuzberg.

„Claudia Hauptmann nutzt sowohl die Wirklichkeit als auch den unendlichen Schatz der europäischen Kultur, vor allem des Mittelalters und des Barock, gibt ihm damit die Chance der Aktualisierung, hinterfängt, konfrontiert oder ironisiert die von ihr Dargestellten und sich selbst mit den Zeichensystemen dieser europäischen Kultur so, dass ein witziger, grotesker, tragischer, mitleidender, poetischer, in jedem Fall aber ästhetischer Mehrwert dabei hervorspringt.“

(aus der Eröffnungsrede Sigrid Gensichens im Hockenheimer Kunstverein 2016)

Das vorgesehene Programm für 2022

Dirk Wink-Hartmann 

03.10. – 24.10.2021  FINDET AUS TERMINLICHEN GRÜNDEN 2022 STATT

Ölmalerei

Die Darstellung von Menschen in nahezu fotografisch genauer Malweise steht im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit von Dirk Wink-Hartmann. Mit der Kamera oder im Internet findet er seine Motive, die er dann auf Leinwand, Holz oder Papier vorwiegend mit Öl zu seinen einzigartigen Werken umsetzt Er lebt und arbeitet in Braunschweig. Seine Ausstellung musste auch 2020 abgesagt werden.

Nora Schuhmann und Vincent Thoss

07.11. – 28.11.2021

Monotypien, Malerei, Skulpturen 

Für eine weitere Doppelausstellung haben Frau Schuhmann und Herr Thoss aus Braunschweig passend für alle Galerieräume ein Ausstellungskonzept entwickelt. Die Künstlerin Frau Schuhmann wird vorwiegend Monotypien präsentieren; Herr Thoss Malerei und Skulpturen.

Claudia Hauptmann, Berlin

30.01. – 27.02.2022

Hannah und Klaus G. Kohn, Leipzig/Braunschweig

24.04. – 15.05.2022

Kurt Haug, Neumünster

19.06. – 24.07.2022

Ina Otto, Braunschweig

04.09. – 25.09.2022

Dirk Wink-Hauptmann, Braunschweig

06.11. – 27.11.2022

Der Kunstverein und seine Werte

von Shereen Adam (Schöninger Sängerin)

Ich hebe meine Faust
für das Land, in dem wir leben,
in dem einige Menschen mich nicht haben wollen und das trotzdem meine Heimat ist.

Für wahre Einigkeit, für Recht und Freiheit für jeden von uns.
Für Gleichheit und für Respekt allen Menschen gegenüber.

Ich bin eine Schwarze Frau und ich bin deutsch.
Ich stehe im Auftrag der Bundesregierung hier im Auswärtigen Amt in Berlin und singe unsere Nationalhymne.
Gegen Rassismus und jede Form von Diskriminierung!

Für wahre Einigkeit, für bedingungslos gleiche Rechte und für Freiheit.
Für meine Brüder und Schwestern.
Für dich.
Und für mich.
Dafür hebe ich meine Faust.